Als Eltern möchten Sie Ihren Kleinen das bestmögliche Fundament für ein sorgenfreies Leben geben. Mit der geplanten Frühstart‑Rente können Sie bereits heute den Grundstein legen – auch wenn die gesetzlichen Details noch in Arbeit sind. Erfahren Sie, wie ein Depot schon jetzt wirkt und welche Chancen sich für Ihre Familie ergeben.
Wie im Koalitionsvertrag beschlossen, plant die Bundesregierung, ab 2026 für jedes Schulkind ein staatlich gefördertes Depot einzurichten. Das Ziel: Junge Menschen frühzeitig an den Kapitalmarkt heranführen und durch den Zinseszinseffekt langfristig Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen. Die genauen Rahmenbedingungen sind aktuell noch unklar. Trotzdem können Sie heute schon für die Rente Ihrer Kinder aktiv werden – mit einem Depot der Kreissparkasse Heinsberg.
Die Frühstart-Rente ist ein Projekt aus dem Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD, welches das deutsche Rentensystem entlasten soll.
Mit der Frühstart-Rente möchte der Staat schon jetzt den Grundstein für eine solide Vorsorge legen, junge Menschen an den Kapitalmarkt heranführen und vor allem für die Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge sensibilisieren. Wer früh startet, kann den Zinseszinseffekt maximal ausnutzen und damit das beste für seinen persönlichen Vermögensaufbau herausholen.
Beim Thema Frühstart-Rente ist vielleicht einiges noch nicht final. Trotzdem ist jetzt der beste Zeitpunkt, um die Zukunft Ihrer Kinder auch im Alter abzusichern.
Möchten Sie ein Depot eröffnen oder mehr über die geplante Frühstart‑Rente erfahren? Vereinbaren Sie noch heute einen Termin in Ihrer Kreissparkasse Heinsberg. Unsere Berater und Beraterinnen zeigen Ihnen, wie Sie mit kleinen monatlichen Beiträgen langfristig große finanzielle Sicherheit für Ihre Kinder schaffen – unabhängig von den noch offenen gesetzlichen Details.
Die staatliche Förderung erhalten Kinder ab dem Jahrgang 2020. Alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren, die eine Schule oder andere Bildungseinrichtung in Deutschland besuchen, haben demnach Anspruch auf ein Altersvorsorgedepot.
Kinder, die vor 2020 geboren wurden, erhalten die Förderung nicht.
Ab dem Jahr 2026 sollen alle 6-jährigen ein staatlich gefördertes Depot erhalten. Dies geht aus einem ersten Gesetzesentwurf zum geplantent Altersvorsorgedepot hervor, den Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) kürzlich vorgelegt hat.
In Kraft treten soll die Regelung aber erst zum 1. Januar 2027, mit einer rückwirkenden Berücksichtigung ab 2026.
Der Staat plant, monatlich 10 Euro in das individuelle Depot jedes förderfähigen Kindes einzuzahlen. Die Beiträge werden laufend dem Depot gutgeschrieben; eine Auszahlung ist aber erst zum regulären Renten‑Eintrittsalter (voraussichtlich 67 Jahre) vorgesehen.
Ja. Eltern, Erziehungsberechtigte oder das Kind selbst können zusätzliche Einzahlungen tätigen. Die Höhe und Häufigkeit sind flexibel – Sie entscheiden, wie viel Sie monatlich oder einmalig investieren möchten.
Noch unklar ist allerdings, ob die private Zuzahlung schon von Anfang an möglich ist - die jüngsten Überlegungen gehen aber in diese Richtung.
Durch den Zinseszinseffekt wächst das bereits angelegte Kapital jedes Jahr mit den erzielten Erträgen weiter. Bereits kleine monatliche Beträge können so über Jahrzehnte zu einem beachtlichen Vermögen anwachsen. Bei einer beispielhaften Jahresrendite von 8% kann ein 10‑Euro‑Monatsbeitrag (bis zum 18- Lebensjahr eingezahlt) einen Endbetrag von über 100 000 Euro erreichen.
Ab dem 18. Geburtstag können die Eltern oder die jungen Erwachsenen selber weiterhin eigene Beiträge leisten oder das Depot unverändert weiterlaufen lassen. Das Geld bleibt bis zum Rentenalter gesperrt, sodass das angesparte Vermögen langfristig für die Altersvorsorge erhalten bleibt.
Die Erträge aus dem Depot sollen in der Anspar-Phase steuerfrei sein. Das macht die Frühstart-Rente nochmal interessanter, da die Kapitalertragssteuer von 25% damit entfällt.
Stand: Dezember 2025
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